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Mit Gegenwind für den guten Zweck: DRIK 17 x Hellgetogo
18. Aug 20262 Min. Lesezeit

Mit Gegenwind für den guten Zweck: DRIK 17 x Hellgetogo

Verantwortung endet für uns nicht beim Produkt. Deshalb freuen wir uns besonders, Teil der "Challenges für Gutes" von Creator Hellgetogo gewesen zu sein.

Das Projekt verbindet sportliche Herausforderungen mit sozialem Engagement: Unternehmen stellen Hellge eine Challenge. Schafft er sie, spenden die teilnehmenden Unternehmen an ein gemeinnütziges Projekt. So entstehen Inhalte, die unterhalten, Menschen bewegen und gleichzeitig einen echten gesellschaftlichen Mehrwert schaffen.

Unsere Challenge war dabei alles andere als einfach:

Wie viele Kilogramm Sand kann man innerhalb von fünf Stunden mit einem Rennrad von der Ostsee an die Nordsee transportieren?

Was auf den ersten Blick verrückt klingt, entwickelte sich zu einem echten Härtetest. Regen über weite Strecken, kräftiger Gegenwind und Böen von bis zu 65 km/h machten die Fahrt zu einer enormen körperlichen Herausforderung. Trotzdem gab Hellge nicht auf und erreichte sein Ziel nur knapp außerhalb des vorgegebenen Zeitlimits.

Für uns stand jedoch schnell fest: Diese Leistung verdient Anerkennung.

Gemeinsam konnten so 5.000 Euro für den Arztbus Hamburg gesammelt werden – ein Projekt, das medizinische Versorgung zu Menschen bringt, die sie dringend benötigen.

Warum wir dabei waren

Als junges Unternehmen muss man sich früh die Frage stellen, wofür man stehen möchte.

Für uns gehört Nachhaltigkeit von Anfang an zur Grundidee von DRIK 17. Dabei geht es nicht nur um Materialien oder Produktionsprozesse, sondern genauso um soziale Verantwortung und die Frage, welchen Beitrag wir als Unternehmen leisten können.

Wir versuchen, an möglichst vielen Stellen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht immer ist bereits alles perfekt – und das kommunizieren wir bewusst offen.

So werden unsere Trinkflaschen heute bereits in Deutschland produziert, worauf wir sehr stolz sind. Bei anderen Produkten, wie unseren Taschen, ist eine Produktion in Europa aktuell noch nicht realisierbar. Als junges Unternehmen müssen wir wirtschaftliche Realität und unsere langfristigen Ziele miteinander vereinbaren. Trotzdem hinterfragen wir kontinuierlich unsere Entscheidungen und arbeiten daran, uns Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Nachhaltigkeit bedeutet für uns deshalb nicht, Perfektion zu behaupten, sondern Verantwortung zu übernehmen und jeden Berührungspunkt bewusst zu gestalten.

Mehr als eine Challenge

Genau deshalb hat dieses Projekt für uns so gut gepasst.

Es zeigt, dass Unternehmen ihre Reichweite und Möglichkeiten nutzen können, um gemeinsam etwas Positives zu bewirken. Nicht durch große Versprechen, sondern durch konkretes Handeln.

Wir sind stolz, Teil von "Challenges für Gutes" gewesen zu sein, bedanken uns bei Hellge für seinen außergewöhnlichen Einsatz unter wirklich schwierigen Bedingungen und freuen uns über die 5.000 Euro, die nun dem Arztbus Hamburg zugutekommen.

Denn am Ende zählt nicht nur, wie weit man fährt – sondern auch, was man damit bewegt.

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